Die 10 romantischsten Tiere der Welt - Weltaktuell

Die 10 romantischsten Tiere der Welt

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9. Elefanten – die emotionalen Riesen aus der Savanne

Wenn du dir Elefanten anschaust, denke nicht, dass sie Tiere ohne Gefühle sind, nur weil sie so groß und massiv sind. Diese großartigen Lebewesen haben genauso vielfältige und tiefe Gefühle wie der Mensch. Sie besitzen eine natürliche Unschuld und haben eine unverwechselbare innere Schönheit. Elefanten führen langandauernde Beziehungen zu ihren Partnern, die sie sehr lieben.

Elefanten zeigen ihre Liebe einander in einzigartigen Gesten. Sie gehen sehr sozial miteinander um und knüpfen liebevolle Beziehungen innerhalb ihrer Herde. Durch romantisches Kuscheln und sanfte Berührungen zeigen sie ihren Partnern ihre Liebe. Ineinander verschlungene Rüssel sind das ultimative Zeichen inniger Liebe. Einmal die Liebe ihres Lebens gefunden, dauert eine Beziehung zwischen Elefanten das ganze Leben.

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Diese emotionalen Tiere leben in Familienverbänden mit Großeltern, Tanten und Onkeln. Sie glauben an die Liebe in ihrer Familie und geben die herzlichen Verbindungen innerhalb der Herde als Erbe weiter. Eine Elefanten-Mutter ist fast zwei Jahre, 22 Monate, mit ihrem Elefanten Kalb trächtig. Sie kümmert sich rührend um ihr Kind und auch um verletzte Familienmitglieder. Diese liebenswerten Säugetiere haben daher eine besondere Bedeutung für das Ökosystem.

Wie sie Liebe und Fürsorge innerhalb ihrer Familie zeigen, so entwickeln Elefanten auch anderen Tiergattungen und auch dem Menschen gegenüber Mitgefühl. Das gut entwickelte Gehirn des Elefanten ist die Grundlage für die emotionalen Fähigkeiten dieser großartigen Tiere. Als eine der wenigen Tiere sind sie in der Lage, Gefühle des Trauerns zum Ausdruck zu bringen und beim Tod eines geliebten Familienangehörigen Tränen zu zeigen. Sie schützen eine eigene Kultur und Tradition und leben ein Leben voller Liebe zu ihrer Familie.

8. Anglerfisch – für die Liebe kommt es nicht auf das Aussehen an

Der Anglerfisch gehört zu der Gattung der Knochenfische. Sein Name deutet auf sein typisches Merkmal hin.  Aus der Rückenflosse wird eine Art Angel gebildet mit anhängendem Köder. Der Anglerfisch sieht eher plump und unscheinbar aus. Er erscheint schon fast ein wenig hässlich. Auch ist der männliche Anglerfisch bedeutend kleiner als sein Weibchen. Es erscheint fast unglaublich, dass dieser kleine, hässliche Fisch ein Romantiker ist und für seine romantischen Rituale bekannt ist.

Der Anglerfisch sucht seine Partnerin in der Tiefsee und in den Tiefen der Ozeane. Das Männchen wird vermutlich durch Duftstoffe angelockt. Während der Leib des Weibchens auf ein Vielfaches anschwillt, berührt das Männchen das Weibchen mit dem Maul und bleibt fortwährend in ihrer Nähe. Kurz vor dem Ablaichen schwimmen beide Partner nach oben und stoßen Eier und Spermien aus. Das Männchen löst sich danach und schwimmt sofort weg.

Die befruchteten Eier bleiben an der Oberfläche bis sie reif sind. Nach zwei Monaten kann man schon die werdenden Anglerfische erkennen und sie sinken zum Leben in die Tiefen des Meeres.

Welche Botschaft können wir hier lernen? Bei wahrer Liebe kommt es nicht auf Größe oder auf ein gruseliges Aussehen an. Liebe sieht darüber hinweg.

Die kleinen, hässlichen Männchen nehmen alle Hürden auf sich und kommen aus der Dunkelheit und der Tiefe hervor, um die wahre Liebe zu finden. Nachdem sie aufeinandergetroffen sind, gibt er ihr einen besonderen Liebesbiss, der bei seiner Partnerin ein Enzym freisetzt. So bleibt sie mit ihm in Ewigkeit verschmolzen. Der Anglerfisch lebt weiter im Glauben an die Liebe. Egal wie tief die Dunkelheit ist und wie viele wilde Raubfische zwischen ihnen stehen, der Anglerfisch folgt dem Ruf der Liebe. Das ist die wahre Kraft der Liebe.

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