Die 9 gefährlichsten Raubtiere der Welt - Weltaktuell

Die 9 gefährlichsten Raubtiere der Welt

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Ein Leben ganz frei von Furcht? Stell dir das nur einmal vor! Was könnte friedvoller sein als ein Leben ganz ohne Angst führen zu können? Doch vor allem das Leben in freier Wildbahn kann hart sein, sehr hart sogar. Manche Tierarten im Tierreich haben jedoch das Glück, ein Leben ohne Angst genießen zu können, weil es kein anderes Tier gibt, das sie in ihrem Lebensraum jagt. Für diese Spitzenprädatoren stellt der Mensch die einzige Bedrohung dar.

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Wer hat Angst vorm bösen Wolf? Von wegen böser Wolf! Wir zeigen dir hier die Liste der 9 gefährlichsten Raubtiere weltweit.

9. Komododrache

Interessantes über Komododrachen

  • Der Komododrache ist die größte lebende Echse unserer Erde. Ein ausgewachsener Komododrache hat eine Länge von 3 Metern und ein Gewicht von bis zu 160 kg. Bekannt ist der Komododrache auch unter dem Namen Komodowaran.
  • Komodowarane leben in tropischen Trockenwäldern und Savannen auf fünf indonesischen Inseln – Komodo, Rinca, Gili Motang, Flores und Padar.
  • Komododrachen haben in ihrem Lebensraum keine Fressfeinde. Die Spitzenräuber fressen jede Art von Fleisch, darunter Aas, Wasserbüffel, Schweine, Hirsche und greifen sogar Menschen an.
  • Mit ihren kräftigen Beinen und scharfen Zähnen erlegen Komodowarane ihre Beute. Zudem enthält ihr Speichel giftige Bakterien. Selbst wenn sich die Beute aus dem Maul des Komodowarans befreien kann, erliegt es daher innerhalb von 24 Stunden einer Blutvergiftung.
8. Schneeleopard

Interessante Fakten über Schneeleoparden

  • Die schönen Schneeleoparden sind in den hohen Bergen Zentralasiens beheimatet. Sie sind bekannt für ihr wunderschönes dickes, graues Fell. Leider ist durch den Verlust von Lebensraum und aufgrund von Wilderei weltweit nur noch eine kleine Population von Schneeleoparden übriggeblieben.
  • Das dicke, graue Fell des Schneeleoparden sorgt zu jeder Jahreszeit für einen perfekten Wärmehaushalt. Auch sein Körper ist an das Leben an rauen, steilen Berghängen angepasst. Mit nur einem einzigen Sprung können Schneeleoparden eine Distanz von 15 Metern zurücklegen. Ihre breiten Pfoten sind mit Fell bedeckt. So können sie sich leicht auf den schneebedeckten Wegen fortbewegen.
  • Die scheuen Schneeleoparden haben in ihren natürlichen Lebensräumen keine Fressfeinde. Sie können sogar Tiere töten, die größer sind als sie selbst. Zu den Beutetieren von Schneeleoparden zählen Himalaja-Blauschafe und Argali.
  • Schneeleoparden sind Einzelgänger, d.h. sie kommen nur während der Paarungszeit zusammen. Sie sind meist in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv.

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