Top 10 der gefährlichsten Meerestiere der Welt - Weltaktuell

Top 10 der gefährlichsten Meerestiere der Welt

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Er ist berühmt und berüchtigt für seine grausamen Angriffe auf den Menschen und gilt als das gefährlichste Lebewesen im Meer: Der Weiße Hai. Aber wusstest du, dass es noch weitere Lebewesen gibt, die genauso gefährlich sind wie Haie? Wir stellen dir hier die Top 10 der gefährlichsten Fische der Welt vor, mit denen Du bei deinem nächsten Bade-, Tauch- oder Surfurlaub am besten keine Bekanntschaft schließt.

10. Europäischer Wels

Der Europäische Wels ist ein in Mittel- und Osteuropa beheimateter großer Süßwasserfisch. Er kann bis zu 5 Meter lang werden und ein Gewicht von über 150 kg erreichen. Heimisch ist der Europäische Wels, der auch Flusswels genannt wird, in warmen Seen und Flüssen in ganz Kontinentaleuropa.

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Sein Maul zieren messerscharfe Zahnreihen: der Flusswels gehört zu den Top-Räubern. Hauptsächlich ernährt er sich von Fischen, Fröschen und Wasservögeln. Doch Obacht beim Plantschen im Badesee! Wels-Angriffe auf den Menschen sind durchaus keine Seltenheit. Mit ihren scharfen Zähnen und gigantischen Körpermaßen sorgen Welse nicht nur für Schreckmomente und getrübten Badespaß, sondern können für uns Menschen eine ernste Bedrohung darstellen.

9. Elektrische Rochen

Elektrische Rochen sind weltweit die am häufigsten vorkommenden Tiere, welche über ein sogenanntes Elektroplax, ein elektrisches Organ, verfügen. Elektrische Rochen, auch Zitterrochen genannt, leben in den gemäßigten Gebieten der Weltmeere. Die Familie der Elektrischen Rochen umfasst verschiedene Arten, wobei die Reichweite der elektrischen Entladung zwischen den Arten variiert. Wenn Du demnächst im Meer deinem Tauchvergnügen frönst, hüte dich vor einem Schockmoment: Der Unterwasser-Elektroschock eines Marmor-Zitterrochens kann bis zu 220 Volt erreichen.

Das elektrische Organ der Zitterrochen ist nierenförmig und hocheffektiv. Durch Muskelkontraktionen wird die Elektrizität erzeugt und gespeichert. Elektrische Rochen nutzen die starken elektrischen Entladungen zum Lähmen ihrer Beute und zur Feindabwehr.

Zitterrochen sind perfekt getarnt und gefährlich. Vorzugsweise vergraben sie sich im sandigen oder schlammigen Meeresboden. Mit ihrer dunkelbraunen, den Meeresboden nachahmenden Färbung, tragen Zitterrochen eine perfekte Tarntracht, um sich vor potentiellen Fressfeinden zu schützen und sich vor uns zu verstecken.

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