Top 10 der gefährlichsten Meerestiere der Welt - Weltaktuell

Top 10 der gefährlichsten Meerestiere der Welt

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8. Feuerfisch

Wunderschön und schmerzhaft giftig: Feuerfische, auch Rotfeuerfische oder Löwenfische genannt, sind im Indopazifischen Raum beheimatet. Sie haben auffällige, fächerförmige Brustflossen mit giftigen Stacheln. Ihren bedrohlichen Giftstacheln verdanken sie es, dass Feuerfische nur wenigen natürlichen Fressfeinden ausgesetzt sind. Das Gift der Löwenfische ist auch für den Menschen gefährlich. Der Stich ist äußerst schmerzhaft und das Gift kann Atembeschwerden und Übelkeit verursachen.

Feuerfische stammen ursprünglich aus dem Indopazifischem Raum. Mittlerweile kannst du der giftigen Schönheit aber auch im Atlantischen Ozean begegnen. Da die Raubfische auch in diesem neuen Lebensraum nur sehr wenige Fressfeinde haben, können sie eine Gefahr für die im Atlantik heimischen Fischpopulationen darstellen und die Artenvielfalt bedrohen.

7. Zitteraal
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Der äußerst gefährliche Zitteraal ist in den Flüssen und Seen des Amazonas und im Flussgebiet des Orinoco angesiedelt. Der Raubfisch ist bekannt für seine gewaltige elektrische Entladung. Mehr als 6000 spezielle Zelltypen, sogenannte Elektrozyten, befinden sich im Körper eines Zitteraals. Eine elektrisierende Information für dich: Zusammen können all diese Elektrozyten einen Stromschlag von bis zu 600 Volt Spannung erzeugen. Ein Zitteraal-Angriff kann daher beim Menschen zu Herzversagen führen. Seine Eigenschaft, Stromschläge auszuteilen, nutzt der Zitteraal zur Verteidigung vor Fressfeinden und für die Jagd auf Beutetiere.

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